Wien! Das Spiel - Spielerisch durch die Geschichte Wiens reisen

30.10.2013


Wien! Das Spiel
Verlag: Piatnik
Autor: Spartaco Albertarelli
Spieler: 2-6
Alter: ab 8 Jahren
VKP: 29 Euro

Foto: Piatnik
 
Piatnik Spieleverlag/Geschichte einer Weltstadt

Wien! Das Spiel - Spielerisch durch die Geschichte Wiens reisen

(dup) Von 100 nach Christus bis in die Gegenwart, vom Schloss Schönbrunn bis in die Uno-City reisen die Spieler in dem „Wien!-Spiel“ von Spieleverlag Piatnik. Ein einfach zu erlernendes Spielprinzip, gespickt mit umfassenden Informationen über Wiens Geschichte, Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart und viele Sehenswürdigkeiten machen „Wien!“ zu einem besonders reizvollen Spiel für die ganze Familie ebenso wie für spielfreudige Wien-Besucher.

Am Anfang waren die Römer - Alles begann im Jahr 100 nach Christus mit der Gründung Vindobonas durch die Römer. Mit diesem historischen Ereignis startet nicht nur die Geschichte Wiens, sondern auch die Zeitleiste auf dem Spielbrett, die den Stadtplan des Wiener Zentrums umkreist. Um durch die Zeit zu reisen und das „Zieljahr 2012“ zu erreichen, müssen die Spieler möglichst rasch Sehenswürdigkeiten in Wien besuchen. Zur Wahl stehen insgesamt 17 verschiedene Bauwerke, etwa das Johann Strauß-Denkmal, das Parlament oder auch der Zentralfriedhof. Schnelligkeit wird dabei mit einer extra Portion Karten belohnt. Und wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben: Diese Spieler erhalten nur noch eine jener wertvollen Karten, die das Vorwärtskommen in der Zeit ermöglichen.

Ausgeklügelter Spielmechanismus - Wer an der Reihe ist, würfelt mit allen sieben Würfeln gleichzeitig und sucht sich einen davon aus. Der Spieler darf seine Figur nun entsprechend der gewählten Augenzahl um zwei bis sechs Felder weiterziehen. Nimmt er das gewürfelte Fahrrad, darf er sogar bis zu zehn Felder weit fahren. Alternativ zur Fahrt in der City kann der Spieler auch ein bis drei der insgesamt vier verschiedenen Kartentypen ausspielen und damit weiter in die Gegenwart ziehen. Am Ende des Zugs noch mehr als fünf Karten auf der Hand? Dann müssen alle überschüssigen Karten abgegeben werden, ehe der nächste Spieler an der Reihe ist. Den Karten kommt eine besondere Rolle im Spiel zu. Sie vermitteln die wichtigsten Informationen rund um bedeutende geschichtliche Ereignisse, berühmte Persönlichkeiten und bekannte Orte Wiens. So erfahren die Spieler beispielsweise, dass Franz Joseph I. 68 Jahre lang unser Land regierte, unter Leopold I. Wien zu einer Stadt der barocken Kunst und Architektur wurde, der Wiener Kongress 1814 begann oder das Burgtheater ursprünglich „K.K. Hoftheater nächst der Burg“ hieß. Besonderen Reiz versprühen die roten Sonderkarten: Eine Fahrt mit dem Fiaker oder Taxi beschleunigt die Reise durch die Stadt, während die Wien-Karte ein Feld Richtung Zukunft bringt. Erhält ein Spieler die Karte Telefonanruf, so muss er leider eine Runde aussetzen. Beim Ausspielen der Karten ist besonderes taktisches Geschick gefragt. Denn die eigene Position auf der Zeitleiste und die Reihenfolge der Ablage der Karten ist ausschlaggebend dafür, wie viele Felder vorwärts man fahren darf.

Piatnik und Wien - Piatnik selbst ist mit seiner fast 190 jährigen Tradition in der Herstellung von Spielkarten und Spielen ein fixer Bestandteil von Wirtschaft und Stadtkultur geworden. Die Verbundenheit zu Wien spiegelt sich in vielen Verlagsprodukten wider. Neben dem neuen Wien!-Spiel reihen sich zahlreiche Puzzles und Memospiele in die Wien-Kollektion ein. So zeigt Rudolf von Alts Stephansdom in Puzzleform eine Aufnahme aus längst vergangenen Tagen. Ebenso der Vogelschauplan, der einen Blick über das alte Wien in 1.000 Teilen ermöglicht. Selbstverständlich darf auch ein Bildnis der berühmten österreichischen Kaiserin Elisabeth nicht fehlen: Piatnik führt gleich zwei verschiedene Puzzles mit ihrem Konterfei im Programm.

Zum Unternehmen | Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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