Die Endorfer Au bekommt neuen Jugendtreff

10.03.2016
GRWS/ Neues Zuhause für „Energy“

Die Endorfer Au bekommt neuen Jugendtreff

(dup) Rosenheim, März 2016 – Das „Energy“ ist seit dem Jahr 1995 der Treff für Jugendliche aus Oberwöhr und der Endorfer Au. Das Gebäude ist mittlerweile deutlich in die Jahre gekommen: Der Energieverbrauch entspricht aufgrund mangelnder Dämmung nicht mehr dem aktuellen Standard. Selbst die Fenster lassen sich kaum noch öffnen. Der bauliche Zustand war so schlecht, dass eine Sanierung nicht mehr wirtschaftlich war. Deshalb kommt es nun zu einem Neubau des Jugendtreffs. Die Baustelleneinrichtung hat, nach dem Abbruch des Bestandsgebäudes vor einigen Tagen, auch schon begonnen. Ende dieses Jahres sollen die Jugendlichen ihren neuen Treffpunkt bereits in Besitz nehmen können. Die Planungen dafür sind weitgehend abgeschlossen.

Bauherr ist die GRWS, Mieter wird der Stadtjugendring. Bereits im Vorfeld der Planung haben viele Gespräche stattgefunden. Auch Ratschläge vom Bayerischen Jugendring wurden eingeholt, um zu einer guten Lösung für den Jugendtreff zu gelangen. Wichtig ist sowohl der GRWS als auch dem Stadtjugendring, dass die zukünftigen Nutzer von Anfang an in die Planungen miteinbezogen werden. Dieses Vorgehen hat sich schon beim Bürgerhaus Happing und dem Jugendzentrum Kaltenmühle bewährt. Beauftragt mit der Planung des neuen Jugendtreffs wurde das Rosenheimer Architekturbüro Krug & Grossmann. Entstehen wird ein rund 200 Quadratmeter großes, ebenerdiges Gebäude. Große Fensterflächen sorgen für viel Licht im Inneren. Der Bau soll robust gestaltet und ausgestattet werden. Geplant sind ein großer Gemeinschaftsraum mit Billardtisch sowie Küche, Werkstatt, Internetraum, ein Chillout-Zimmer und ein Büro für die Mitarbeiter. Auch Barrierefreiheit wird berücksichtigt. Architektonischer Akzent an dem Gebäude ist ein markantes Flugdach, dessen Überstand als Sonnenschutz dient. Finanziert wird das Bauvorhaben mit Mitteln der Sozialen Stadt, wobei 60 Prozent der förderfähigen Kosten von Bund und Land und 40 Prozent von der Stadt Rosenheim getragen werden.

Zum Unternehmen | Als kommunales Unternehmen, das eine sozial verantwortungsvolle Wohnversorgung sicherstellt, ist die GRWS Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft der Stadt Rosenheim mbH 1985 gegründet worden. In den vergangenen 30 Jahren hat die GRWS ihr Leistungsspektrum deutlich erweitert: Über das Bauen, Vermieten, Verwalten und Sanieren hinaus engagiert sie sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse und des Umfeldes ihrer Mieter und als sozial orientierter Mitgestalter ihrer Stadtteile. Neue Aufgaben wie die Schaffung von Wohneigentum und öffentlichen Bauten sowie die Baubetreuung ordnen sich dem einen großen Ziel unter: „Wohlfühlen in Rosenheim“.


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