Sanierungsarbeiten abgeschlossen – Kaltenmühle aus Dornröschenschlaf erwacht

27.11.2015

Neuer Jugendtreff in sanierter Kaltenmühle
Foto: GRWS/Peter Schlecker 
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GRWS - Neuer Jugendtreff in Kaltenmühle

Sanierungsarbeiten abgeschlossen – Kaltenmühle aus Dornröschenschlaf erwacht

(dup) Die Kaltenmühle ist aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht: Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten durch die GRWS erstrahlt das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in neuem Glanz. Mieter ist der Stadtjugendring. „Jetzt geht`s los“, freut sich Teamleiter Markus Bundil. Anfang Februar soll der neue Jugendtreffpunkt offiziell eröffnet werden. Die zukünftige Nutzung will der Stadtjugendring gemeinsam mit Jugendlichen erarbeiten und konzipieren.

Die Kaltenmühle wurde bereits im Jahr 1166 im „Falkensteiner Codex“ erwähnt und zählt somit zu den ältesten, urkundlich belegten Einzelanwesen im heutigen Stadtgebiet. Um 1900 wurde der Mühlenbetrieb aufgegeben. Zuletzt präsentierte sich das alte Gebäude deutlich in die Jahre gekommen. Der „Schandfleck“ beherrschte so manche Diskussion im Rosenheimer Stadtrat.

Mit dem Bürgerhaus Happing kam die Lösung: „Zusammen mit der sanierten Kaltenmühle ist das Ensemble komplett“ betont Joachim Seethaler, technischer Leiter bei der GRWS. Das Gebäude mit rund 150 Quadratmeter Fläche fügt sich perfekt ein. Die Stadt hat eine augenfällige Visitenkarte direkt am Rosenheimer Stadteingang erhalten.

Happing bekommt mit der sanierten Kaltenmühle nun einen neuen Jugendtreff. Bisher war dieser in einem Wohnhaus in der Loisachstraße 11 untergebracht. Bei dem knappen Raumangebot war nicht viel Platz für kreativen und flexiblen Freiraum. Das wird sich jetzt ändern. Am neuen Standort stehen im Erd- und im Dachgeschoß Gruppenräume zur Verfügung. Für den Außenbereich sind ein Streetballplatz und eine Tischtennisplatte geplant.

Alle Arbeiten am und im Haus wurden frist- und termingerecht im November fertiggestellt. Die Übergabe von der GRWS an den Stadtjugendring als Mieter erfolgt am 1. Dezember. Die beiden pädagogischen Mitarbeiter des Stadtjugendrings, Fabian Behr und Florian Leckel, wollen die zukünftige Nutzung gemeinsam mit den Jugendlichen auf den Weg bringen. Für Mittwoch, 9. Dezember wird darum ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet. Jugendliche im Alter von 11 bis 21 Jahren aus dem Stadtteil Happing können dann schon mal die neuen Räume inspizieren und Wünsche und Anregungen für die Gestaltung einbringen.

„Wir freuen uns schon sehr auf das neue Haus und auf die Ideen der Jugendlichen, wie sie es nutzen wollen“, meint dazu Markus Bundil. Jugendliche, die bereits Ideen über Raum-Gestaltung, Veranstaltungen und Angebote haben, können sich auch außerhalb dieses Tages gerne mit Florian Leckel und Fabian Behr über die Internet-Adresse happing@stadtjugendring.dein Verbindung setzen. Das Team freut sich über alle Vorschläge.

Bereits Anfang 2016, in der zweiten Ferienwoche vom 5. bis 7. Januar, sollen die Jugendlichen die neuen Räume dann nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten. Markus Bundil ist sich schon jetzt sicher: „Das wir ein toller Treffpunkt“. Was noch fehlt ist ein passender Name. Die Offene Jugendarbeit Happing hat deshalb einen Namenswettbewerb ausgerufen. Bis zum 11. Januar können Vorschläge an die oben genannte Internet-Adresse gemailt werden. Es gibt sogar Preise zu gewinnen.



Zum Unternehmen | Als kommunales Unternehmen, das eine sozial verantwortungsvolle Wohnversorgung sicherstellt, ist die GRWS Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft der Stadt Rosenheim mbH 1985 gegründet worden. In den vergangenen 30 Jahren hat die GRWS ihr Leistungsspektrum deutlich erweitert: Über das Bauen, Vermieten, Verwalten und Sanieren hinaus engagiert sie sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse und des Umfeldes ihrer Mieter und als sozial orientierter Mitgestalter ihrer Stadtteile. Neue Aufgaben wie die Schaffung von Wohneigentum und öffentlichen Bauten sowie die Baubetreuung ordnen sich dem einen großen Ziel unter: „Wohlfühlen in Rosenheim“.


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