Neu von Piatnik: Gho...Gho...Ghosty

30.01.2017

Gho...Gho...Ghosty

Foto: Piatnik Spieleverlag 
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Begeisterndes Geisterbahn-Spiel

Neu von Piatnik: Gho...Gho...Ghosty

(dup) Auf geht's in den Vergnügungspark. Dort werden diesmal aber nicht nur die Attraktionen bestaunt, die Spieler werden sogar zu Chefs ihrer eigenen Geisterbahn. Verpackt in ein kurzweiliges Kartenspiel, entscheiden gute Einschätzung der Mitspieler, taktisches Gespür und ein bisschen Bluffen, wer am Ende die längsten Züge mit den meisten Fahrgästen hat.

Die große Frage in jeder Spielrunde lautet: Was macht Mr. Ghosty? Das geheimnisvolle Geisterbahn-Gespenst, in dessen Rolle die Spieler ab-wechselnd schlüpfen, nimmt sich nämlich stets zwei Karten mit Geister-bahn-Waggons aus der Auslage. Die Mitspieler tippen, welche der fünf Farben Mr. Ghosty gerade „begeistert". Liegen sie richtig, dürfen sie sich ebenfalls Waggons schnappen und auf diese Weise ihre Züge verlängern und immer neue Waggons anhängen. Hat die Geisterbahn eine bestimmte Länge erreicht, darf sich der Spieler eine Lok in der richtigen Farbe nehmen, das bringt gleich mehr Punkte. In diesem Fall zählt auch die Zahl der Fahrgäste in den einzelnen Waggons am Ende mit. Wenn die 75 Waggonkarten aufgebraucht sind, wird abgerechnet und der beste Geisterbahn-Chef anhand der Anzahl der Waggons und der Fahrgäste ermittelt.

„Gho...Gho...Ghosty" macht mit seinem originellen Thema auch Kindern ab 7 Jahren schon großen Spaß, ist vor allem aber ein spannendes Spie-labenteuer für die ganze Familie. Mitgewirkt hat dabei übrigens auch einer der ganz berühmten Spielautoren, der Italiener Leo Colovini.

ca. 1.455 Zeichen, Februar 2017

Die Autoren

Teodoro Mitidieri arbeitet bereits seit vielen Jahren im renommierten Studio Giochi in Venedig mit bekannten italienischen Spielautoren, ins-besondere Leo Colovini, zusammen. Gho...Gho...Ghosty ist nun das erste Spiel, das unter seinem Namen auf den Markt kommt. Im Hauptberuf arbeitet Mitidieri als Verpackungsdesigner in einem Autokonzern.

Francesco Sciacqua lebt in Mailand und arbeitet nach seinem Chemiestudium nun als Pharmazeut. Brettspiele begleiten ihn sein ganzes Leben lang, einst als Spieler und seit einigen Jahren auch als Autor. Besonders am Herzen liegen Sciacqua Spiele mit viel Interaktion zwischen den Mit-spielern.

Leo Colovini zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Spielautoren Europas. Er gilt als Schüler des großen Alex Randolph, dem er zum ersten Mal mit 12 Jahren in einem Schachclub in Venedig begegnete. Die Liste seiner preisgekrönten Spiele ist lang, ebenso jene der Veröffentlichungen bei Piatnik. Mit „Golden Horn" gewann er auch den Österreichischen Spielepreis.



Zum Unternehmen | Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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